EKG

Bei der Elektrokardiographie (EKG) werden die Erregungsausbreitung und die Erregungsrückbildung von am Herzen auftretenden Spannungen und Spannungsdifferenzen in zeitlicher Abfolge aufgezeichnet. Dies erfolgt mit Hilfe von Elektroden, die schmerzfrei an bestimmten Positionen an der Körperoberfläche des Patienten angebracht werden. Diese unkomplizierte Methode ermöglicht es, die einzelnen Phasen des Herzzyklus und eventuell vorliegende Störungen (Herzrhythmusstörungen) zu erkennen.

Bei einem Verdacht auf intermittierend auftretende Herzrhythmusstörungen, oder zur Früherkennung bestimmter Herzerkrankungen (zum Beispiel der Dilatativen Kardiomyopathie) kann ein 24-Stunden-EKG (Holter-EKG) erforderlich sein. Diese spezielle elektrokardiographische Untersuchung erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung.
Die Auswertung des Holter-EKGs wird von den Kollegen der Abteilung Kardiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen vorgenommen.

Ihre Ansprechpartner

Dr. med. vet. Sandra Kehr

Dr. med. vet. Birgit Morisse

Dr. med. vet. Emilia Mazur

Dr. med. vet. Nina Jürgens

© Tierklinik Elversberg 2015 | Motive: Tierklinik Elversberg, shutterstock